Bunte Herbstblätter

Jetzt ist er also wirklich da, der Herbst! Weil das Wetter aber so unterschiedlich war, ist vieles, was um diese Jahreszeit zu tun wäre, schon erledigt… Im Garten leuchten die Herbstblumen allerdings jetzt um die Wette – eine wahre Augenweide!

Wir schreiten auf die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche zu: am 21.9. ist es so weit! Man nannte diese Zeit auch „Mabon„. Es ist eine sogenannte „Schwellenzeit“: das Jahr beugt sich nun in Richtung des dunklen Teils – der Winter naht bald. Aber noch ist es ja nicht so weit und wir können uns an wunderschönen Herbsttagen erfreuen…

Wir befinden uns in der Zeit des Erntedankes – rundum finden Erntedankfeste statt. Und es ist wirklich Zeit, für die Fülle, die uns der vergangene Zeitabschnitt geschenkt hat, zu danken!

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Gartenfreuden

Im Frühling blühen uns wunderbare Gartenfreuden: dort blüht eine frühe Tulpe, hier sind Veilchen – oh wie schön: Und da blüht bereits der Beinwell! In jeder noch so kleinen Ecke grünt und blüht es!

Zeit also, sich ein paar Gedanken zur Gartenarbeit zu machen!

Leider sieht man heuer noch kaum mal eine Biene. Hummeln, ja die gibt es noch, sogar noch einige. Aber wo sind die Bienen? In unserer Nachbarschaft stehen ein paar Bienenstöcke, und so hab ich mal nachgefragt. „Leider“, so die Antwort, „wird auch in unserer schönen Umgebung zu viel Kunstdünger gestreut.“ Und weiter: „…und der Winter hat den kleinen Sumsern auch ziemlich zugesetzt.“

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Im Zitrusgarten

Buddhas HandIm Zitrusgarten von Michael Ceron konnten Kurt und ich eine unglaubliche Vielfalt von Zitronen, Grapefruits, Bergamotten, Mandarinen und Orangen bestaunen.

Michael empfing uns sehr herzlich und gleich mit einer Zitrone. Man glaubt gar nicht, wie süß eine am Strauch ausgereifte Zitrone schmecken kann! Die Eindrücke waren nicht nur visueller sondern vor allem auch geschmacklicher Natur. Diese erstaunlichen Früchte können kindskopfgroß werden – auf der anderen Seite sind sie oft nur wenige Zentimeter im Durchmesser.

Am meisten beeindruckte mich die Form und Größe von Buddhas Hand. Interessant dabei ist, dass sich die „Finger“ dieser Pflanze während ihres Wachstums bewegen…

Hier darf ich Euch einige Eindrücke aus dem Zitrusgarten vermitteln:

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Imbolc, Brigid, Lichtmess – das Licht kehrt zurück

Beitrag von Manuela Stricker

In diesem Beitrag möchte ich gerne etwas über das keltische Fest Imbolc, die Göttin Brigid und das im Laufe der Zeit bei uns eingesetzte, kirchliche Fest Maria Lichtmess erzählen. Passend dazu hat sich lebendiges Brauchtum entwickelt, welches tief in der Mythologie unserer Vorfahren verwurzelt ist.

In der keltischen Tradition wird meistens Sonnenuntergang des 1. Februar bis zum Sonnenuntergang des 2. Februar das Fest der Göttin Brigid ( Am fheill Bride) gefeiert. Imbolc bedeutet wahrscheinlich „im Bauch“ und spielt auf die trächtigen Schafe und Kühe an, denen jetzt die Milch einschießt und deren Junge im März dann geboren werden. Es ist aber genauso im übertragenen Sinne zu verstehen, denn auch im Bauch der Erde rührt sich neues Leben. Es ist ein Fest des Lichtes, der Reinigung und der Fruchtbarkeit.

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