Bunte Herbstblätter

Jetzt ist er also wirklich da, der Herbst! Weil das Wetter aber so unterschiedlich war, ist vieles, was um diese Jahreszeit zu tun wäre, schon erledigt… Im Garten leuchten die Herbstblumen allerdings jetzt um die Wette – eine wahre Augenweide!

Wir schreiten auf die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche zu: am 21.9. ist es so weit! Man nannte diese Zeit auch „Mabon„. Es ist eine sogenannte „Schwellenzeit“: das Jahr beugt sich nun in Richtung des dunklen Teils – der Winter naht bald. Aber noch ist es ja nicht so weit und wir können uns an wunderschönen Herbsttagen erfreuen…

Wir befinden uns in der Zeit des Erntedankes – rundum finden Erntedankfeste statt. Und es ist wirklich Zeit, für die Fülle, die uns der vergangene Zeitabschnitt geschenkt hat, zu danken!

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Der Bäume neue Kleider

Woran erkennen wir, dass der Herbst ins Land gezogen ist? Wir erkennen’s nicht nur am Wetter, sondern auch an den neuen Kleidern der Laubbäume: sie verfärben sich!

Warum tun sie das? Und warum tun die Nadelbäume das nicht (oder tun sie es auch)? Eine gute Frage!

Bleiben wir aber zunächst beim Laubbaum. Man nennt sie auch „sommergrüne“ Pflanzen. Sie unterliegen einem jahresperiodischen Blattwechsel. Bevor die Blätter im Herbst zu fallen beginnen, wird durch ein Phytohormonsystem ein Trenngewebe vorbereitet. Es bildet sich zwischen dem Blattstiel und dem Ansatz am Zweig. In diesem Gewebe vollzieht sich also die Ablösung des Blattes.
Der Baum verabschiedet sich von seinem Blätterkleid, weil im Winter die Wasserversorgung grundsätzlich geringer ist und er dadurch den Wasserverlust über seine Blätter verringern kann. Im Herbst kühlt sich der Boden bereits weitgehend ab und die Wurzeln des Baums können immer weniger Wasser aufnehmen. Wenn es kälter wird, also die Temperatur nahe dem Gefrierpunkt ist, wird die Wasseraufnahme zur Gänze eingestellt. Wenn der Baum seine Blätter behalten würde, würden diese aber weiterhin Wasser verdunsten und der Baum würde quasi verdursten.

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Wurzeln

Was bedeuten Wurzeln für uns und unser Leben? Ich sehe das einerseits von der praktischen Seite: Wurzeln zu gesundheitsunterstützenden Produkten zu verarbeiten – andererseits möchte ich die nachdenkliche Seite hier ebenfalls einfließen lassen: was sind denn unsere Wurzeln?

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der so viele Menschen entwurzelt sind und aus ihrer Heimat weglaufen, weil dort Krieg herrscht, sind Wurzeln sicherlich ein Thema. Aus unseren Wurzeln schöpfen wir Kraft und Zuversicht, wir können uns auf unsere Wurzeln besinnen, um ein für uns gutes Leben zu führen. Verwurzelt sein bedeutet für mich, in mir zu ruhen und auch ein gutes Stück Gelassenheit zu spüren.
Verwurzelt und dennoch frei – das ist kein Widerspruch in meinen Augen. Denn wenn ich weiß, woher ich komme, woher meine Kraft und Ausdauer und Gelassenheit und Zuversicht kommen, dann hat das immer auch mit meinen Wurzeln zu tun. Und das muss nicht unbedingt immer gleichzusetzen sein mit einem bestimmten Ort auf dieser Welt…

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