Kategorie: Blog-Archiv

Hinweis in eigener Sache:

Sie finden auf meinen Seiten Beiträge, die sich auf meine persönlichen Erfahrungen mit Düften und Kräutern beziehen. Diese Artikel verstehen sich keinesfalls als Ersatz für eine medizinische oder physiotherapeutische Beratung oder Behandlung. Ein Besuch beim Arzt Ihres Vertrauens, bei Ihrem Physiotherapeuten, Ihrem Masseur oder auch Ihrem Apotheker kann dadurch nicht ersetzt werden.

Die in den Beiträgen angeführten Rezepturen stellen lediglich Beispiele dar und auch sie können eine persönliche Beratung nicht ersetzen. Eine fachkundige Beratung und Betreuung ist auch auf dem Gebiet der ätherischen Öle und Kräuter immer eine persönliche Angelegenheit. Sollten Sie meine Rezepte anwenden, so liegt das in Ihrem eigenen Verantwortungsbereich. Ich übernehme dafür keine wie immer geartete Haftung!

Bitte finden Sie hier das Archiv der KräuterKraftKreis Blog-Artikel. Alle aktuellen Artikel finden Sie auf www.kleindienst-john.at.

Ohne Lavendel geht rein gar nichts…

Ja, es ist für mich wirklich so: ohne Lavendel geht rein gar nichts! In unserem Haus finden sich praktisch in jedem Raum Fläschchen mit dem ätherischen Öl des Lavendels…
Mein Mann ist gerne handwerklich tätig, er kocht auch sehr gern, und da bleiben kleinere Verletzungen wohl nicht wirklich aus!

Mit Lavendelöl – ausnahmsweise pur aufgetragen – können kleine Schnittwunden, Verbrennungen und so manches anderes Ungemach relativ rasch wieder „repariert“ werden.

Aber betrachtet man die Pflanzen, so bemerkt man, dass Lavendel nicht gleich Lavendel ist.

Lavendel fein (Lavandula angustifolia)

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In den Kräutern ist die ganze Kraft der Welt

… derjenige, der ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Altindische Weisheit)

Viele Geschichten gibt es rund um Wildkräuter zu erzählen, einige davon hören Sie bei unseren Kräuterwanderungen und Workshops…

Früher wurden Kräuter aus Sorge um Leib und Leben, aber auch um Haus und Hof, um alles, was mit dem täglichen Leben zu tun hat, verwendet. Man erhoffte sich von den Pflanzen Hilfe gegen Schäden, mit ihrem Rauch sollte der Himmel gnädig gestimmt werden, und vieles anderes mehr.
Man sammelte Kräuter immer zu bestimmten Jahreszeiten, um ihre besondere Heilkraft zu nutzen. Als Beispiel möchte ich hier nur einmal die Johanniskräuter nennen, die um die Zeit vom 24. Juni blühen und gesammelt werden, wie beispielsweise der Quendel, Arnika, die Schafgarbe und natürlich auch das Johanniskraut selbst.

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Knospen – Quell der Jugend?

Immer wieder wird mir im Zusammenhang mit meinen Seminaren und Workshops die Frage gestellt, wie das mit den Knospen eigentlich sei…
Ich selbst bin zur Anwendung von Knospen schrittweise hingeführt worden: Als Kind haben wir oftmals Knospen vom Kirschbaum meines Onkels geknabbert, eigentlich völlig unbewußt, was wir da zu uns nehmen. Sie haben mich einfach „angelacht“, mit ihrer glänzend braunen Hülle…

Als damals beinahe noch „frischgebackene“ Energetikerin mit eigener Praxis habe ich in den späten 90er Jahren so ziemlich alles an Literatur zu Pflanzen und ätherischen Ölen verschlungen, was mir so in die Hände fiel. Da gab es über Knospen noch recht wenig zu lesen.
Im Jahr 2004 kam dann das Buch von Barbara Olesko auf den Markt, „Die Kraft der Pflanzen“ heißt es und ist für mich nach wie vor interessantes Nachschlagewerk.
Barbara Olesko schreibt darin über Phytotherapie und im Besonderen über die Gemmotherapie. Und da sind wir beim Thema dieses Blogs angelangt…

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Im Zitrusgarten

Buddhas HandIm Zitrusgarten von Michael Ceron konnten Kurt und ich eine unglaubliche Vielfalt von Zitronen, Grapefruits, Bergamotten, Mandarinen und Orangen bestaunen.

Michael empfing uns sehr herzlich und gleich mit einer Zitrone. Man glaubt gar nicht, wie süß eine am Strauch ausgereifte Zitrone schmecken kann! Die Eindrücke waren nicht nur visueller sondern vor allem auch geschmacklicher Natur. Diese erstaunlichen Früchte können kindskopfgroß werden – auf der anderen Seite sind sie oft nur wenige Zentimeter im Durchmesser.

Am meisten beeindruckte mich die Form und Größe von Buddhas Hand. Interessant dabei ist, dass sich die „Finger“ dieser Pflanze während ihres Wachstums bewegen…

Hier darf ich Euch einige Eindrücke aus dem Zitrusgarten vermitteln:

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Eichen

Ich habe ein gewisses Faible für Eichen, ich gebe es zu! Eichen sind stark und sie können sehr alt werden. In unserer Umgebung gibt es viele Eichen, hier bei Buchbach findet man sie vor allem im Mischwald. Aber es gibt zwei Eichen, die solitär auf einer meiner Lieblingswiesen stehen, kraftvoll und stark. Wie alt sie sind, kann ich nur schätzen. Aber sie haben für mich etwas Saturnisches an sich.Eichen

Eichen besitzen besonders viel Yang-Energie, die Kraft des Jupiters. Ihre Äste sind weit ausladend – die Signatur des Mars. Sie benötigen viel Licht, also auch Sonnensignatur?

Ich habe mich mit der Signatur und den Elementen der Eiche lange Zeit beschäftigt. Einiges davon finden Sie in meinem Buch „Pflanzen und Elemente“ (erschienen im Freya-Verlag 2013).

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Beinwellbalsam

Vor kurzer Zeit habe ich ein wenig über Wurzeln und deren Verwendung nachgedacht. Heute hab ich den jährlichen Vorrat an Beinwellbalsam ein wenig aufgestockt (ein 2. und 3. Teil meiner Beinwellsalbenproduktion steht noch ins Haus :-) ).

Aber nur vorweg: Beinwell enthält in allen Teilen Pyrrolizitinalkaloide (Symphyto-Cynoglossin), man sollte ihn also mit Bedacht einsetzen, dann kann er keinen Schaden anrichten… Seine weiteren Inhaltsstoffe: Allantoin (sehr heilsam!), Gerbstoffe, Schleimstoffe (vor allem in der Wurzel), Kieselsäure, Cholin (gehört zum Vitamin B-Komplex)… Beinwell gehört zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae).
Interessant ist, dass seine Wurzeln im Boden, wenn sie angeschnitten bzw. verletzt werden, wieder zusammenwachsen!

Wie macht man einen Beinwellbalsam? Das ist zum Glück eine sehr einfache Angelegenheit!

Kardenwurzeln

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Wurzeln

Was bedeuten Wurzeln für uns und unser Leben? Ich sehe das einerseits von der praktischen Seite: Wurzeln zu gesundheitsunterstützenden Produkten zu verarbeiten – andererseits möchte ich die nachdenkliche Seite hier ebenfalls einfließen lassen: was sind denn unsere Wurzeln?

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der so viele Menschen entwurzelt sind und aus ihrer Heimat weglaufen, weil dort Krieg herrscht, sind Wurzeln sicherlich ein Thema. Aus unseren Wurzeln schöpfen wir Kraft und Zuversicht, wir können uns auf unsere Wurzeln besinnen, um ein für uns gutes Leben zu führen. Verwurzelt sein bedeutet für mich, in mir zu ruhen und auch ein gutes Stück Gelassenheit zu spüren.
Verwurzelt und dennoch frei – das ist kein Widerspruch in meinen Augen. Denn wenn ich weiß, woher ich komme, woher meine Kraft und Ausdauer und Gelassenheit und Zuversicht kommen, dann hat das immer auch mit meinen Wurzeln zu tun. Und das muss nicht unbedingt immer gleichzusetzen sein mit einem bestimmten Ort auf dieser Welt…

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Beifuß

Artemisia vulgaris – so der botanische Name für den Beifuß – ist bei uns gerade in der Blüte, der aktuellen Hitze zum Trotz. Ich verwende den Beifuß gerne für so allerlei, vom Schutzkranz bis zum Räuchern, aber nicht nur dafür ist er hilfreich.

Ich habe hier einen Auszug aus meinem Buch „Pflanzen und Elemente“ (erschienen 2013 im Freya-Verlag) für Sie zusammengestellt – das komplette Kapitel lesen Sie bitte im Buch nach…

Die Farbsignatur des Beifuß, das ungewöhnliche Slbergrau seiner Erscheinung, führt zum Saturn. Beifuß wärmt und ist durchblutungsfördernd. Sein Wurzelstock ist lang, hart und holzig. Dieses „Verankern“ weist uns auf das Element Erde hin. Wegen seiner Form und der wärmenden Yang-Eigenschaft ist er aber auch dem Element Feuer zugeordnet. Dies ist kein Widerspruch, denn Feuer und Erde ergänzen sich hervorragend: durch das Feuer entsteht schließlich Asche und aus der Asche wird wiederum Erde…

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Kochen mit Kräutern

Kochen mit Kräutern – das kann unsere Küche das ganze Jahr über bereichern. Nicht nur die vegetarische Küche, sondern auch die konventionelle Küche werden damit geschmacklich reichhaltiger.
Oftmals möchte mit Kräutern Speisen verfeinern und weiß nicht genau, welche man wie und für welches Gericht am besten einsetzen kann. Es gibt zu diesem Thema eine ganze Reihe guter Bücher.Einige davon möchte ich hier kurz einmal vorstellen:

Siegrid Hirsch, „Kräuterrezeptbuch“
erschienen im Freya-Verlag, ISBN 978-3-902540-00-3
Beschrieben werden – neben der Herstellung von Hausmitteln – auch, wie man einen Kräuteressig, Marmeladen, Sirup, Säfte und Kräuteröle selbst herstellen kann.
Hier können Sie einen Blick ins Buch machen.

Monika Halmos, „Veilchen, Rose & Lavendel“
ebenfalls im Freya-Verlag erschienen, ISBN 978-3-99025-155-3
Monika ist Blütenköchin aus Ungarn und verwendet Blüten für wunderbare Speisen. Zahlt sich aus, das mal auszuprobieren!
Auch hier gibts einen Blick ins Buch.
Ein weiteres Buch von Monika Halmos heißt „Geschenke aus der Küche“

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Mein Vortrag beim FNL-Kongress

Hier finden Sie den Link zu den Folien meines Vortrags beim FNL-Kongress in St. Georgen am Längsee und hier zur PDF-Datei der Kurzfassung: Vortrag St. Georgen – Kurztext.

Wenn Sie mehr zu den Inhaltsstoffen von Pflanzen hören bzw. lernen wollen, so gibt es etwas längere Versionen in den Heften des FNL aus dem Jahr 2014 nachzulesen bzw. bei unseren einzelnen Seminaren im Jahreskreis, die jeweils im Anschluss an unsere Kräuterwanderungen stattfinden.